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Der Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen besuchte am Montag den 02. Mai 2011 die LüttIng Akademie "Wheelie" an der Universität Flensburg, die in Kooperation mit den Schülern der Comenius-Schule statt findet. Der Ministerpräsident testete unseren Wheelie und zeigte viel Interesse an den Arbeiten und Entwicklungen der Schüler. Nach einigen "Wacklern" fuhr Herr Carstensen sehr sicher und mit sichtbarer Freude durch das Technikinstitut. Danach gab es ein langes Gespräch mit den Schülern über die Akademie und die Zukunftsplanungen der "LüttIngs"...  Ministerpräsident Carstensen im Gespräch mit dem Techniklehrer T.Wulff. Die Schüler Nick, Kostja, Hilmi, Mails & der Schulleiter T.Nonn hören zu. |
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Das Wetter wird besser und es lockt wieder alle aufs Wasser. Damit es auch dieses Jahr Segelunterricht gibt, ist unser "Flitzer" - das Begleitmotorboot - wieder zu Wasser gelassen worden. In diesem Jahr nutzten wir das erste Mal unseren neuen Bootstrailer und ließen das Boot damit direkt ins Wasser gleiten, die Anschaffung hat sich gelohnt. Wenn die Jollen nun wieder den Weg ins Wasser gefunden haben sind wir bereit. Es kann also losgehen... |
24. März 2011 | 04:30 Uhr | Von anj | www.shz.de Herausgefordert von den Schülern: Jochen Barckmann (M.) beweist seine Tauglichkeit für den „Comenius Club“ unter den wachsamen Augen des Koordinators Jens Koll (li.). Foto: dewanger Die Musik ist bis auf den Flur zu hören. Beim Eintreten in den Raum wird man von ausgelassenem Stimmengewirr begrüßt. Rund 15 Jugendliche spielen hier Billard, Kicker oder hängen einfach nur zusammen rum. Das hier ist weder Café noch Kneipe, das ist Schule. Schule, wie Schüler sie machen, denn hier im nachmittäglichen "Comenius Club" der Offenen Ganztagsschule in Flensburg halten die Jugendlichen die Zügel in der Hand. Alpay (14) und Sami (14) sind zwei der insgesamt 13 Aktionsleiter, also derjenigen, die den Club und seine Besucher "im Griff" haben. Sie sind dafür verantwortlich, dass Regeln eingehalten und die Geräte sorgsam behandelt werden. Ganz allein gelassen werden die Schüler nicht, es ist immer ein Betreuer dabei.
An der Offenen Comenius-Schule gehört diese Art der Nachmittagsgestaltung inzwischen zum festen Programm. Seit rund zwei Jahren engagiert sich Lehrer Jens Koll als Koordinator für dessen stetige Weiterentwicklung - bisher umfasst das Angebot 60 Kurse.
"Die Schüler werden so aus ihrem Alltag herausgeholt", erklärt Koll. Und so lernen sie eine ganz neue Art der Freizeitgestaltung kennen. "Eine Rhythmisierung des Alltags" finde durch den Ganztag statt: Schülern, die aus ihrem Elternhaus keinen geregelten Tagesablauf und keine Begleitung durch die Eltern kennen, werden neue Möglichkeiten aufgezeigt. Allein das regelmäßige Mittagessen in der Gemeinschaft sei für einige eine ganz neue Erfahrung. "Viele Kinder lernen das hier zum ersten Mal kennen", erklärt Koll. Häufig würde in den Familien nicht gekocht, und das Mittagessen der Kinder bestehe aus einer Tüte Chips und Schokoriegeln.
Außerdem sieht der Koordinator durch die Ganztagsschule den Vorteil, dass Konfliktsituationen innerhalb der Familie vermieden werden können: "Wenn die Kinder mittags nach Hause kommen und noch Hausaufgaben machen müssen, können dadurch Streitsituationen entstehen." In der Schule gebe es aber die Möglichkeit, Schularbeiten mit der Hilfe einer Aufsicht fertigzustellen. "Das Ziel einer Gesamtschule, also das längere gemeinsame Lernen wird so erreicht. Die Schule wird zum Lern- und Lebensort", beschreibt Koll.
Diese Ganztagsangebote helfen nicht nur dem einzelnen Kind, sondern dem gesamten Stadtteil Neustadt, so Jochen Barckmann, Zweiter Bürgermeister der Stadt Flensburg. Es gehe darum, den Kindern und Jugendlichen vor Ort neben den besseren Bildungsmöglichkeiten auch die Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, erklärt er. Zusätzlich werden ihnen durch die Kooperationspartner wie Museen oder Sportvereine Einblicke in das kulturelle Leben gegeben: "Wenige Eltern würden mit ihrem Kind ins Museum gehen, so etwas können wir dem Kind nahe bringen", schildert Koll.
Auch das Sportprogramm trägt bereits Früchte. Fernab vom Sportunterricht entscheiden die Teilnehmer selbst, was sie spielen möchten. So entwickeln auch eher unsportliche Kinder Freude an der Bewegung, erklärt Sportlehrerin Kerstin Lilienthal. "Man bewegt sich hier mit den Schülern auf einer Ebene", erzählt sie. Dies wirke sich auch auf den regulären Unterricht positiv aus, denn die Schüler sind ausgeglichener und können sich besser konzentrieren. Aber nicht nur in der Schule, auch mit Hilfe von Sportvereinen wird den Jugendlichen Abwechslung geboten, wie ein Segelkurs. "Schüler werden so an Sportarten herangeführt, die sie sonst vermutlich nie ausprobieren würden", sagt Koll.
Aber nicht nur um das Aufzeigen sinnvoller Freizeitaktivitäten wird hier erreicht, bei vielen Angeboten entwickeln die Jugendlichen Fähigkeiten, die für den Einstieg in den Beruf von Nutzen seien können. So sollen sich die Jugendlichen künftig bei dem Projekt Schülercafé ihre eigene Firma führen.
Um etwa 15 Uhr endet der Tag als verantwortliche Aktionsleiter für Alpay und Same - dann schließen sie den "Comenius Club". Die Besucher gehen nach Hause - oder nehmen an einem der anderen Kurse teil, denn bis etwa 18 Uhr geht das Programm noch weiter.Für eine Teilnahme am Programm muss ein Mitgliedsausweis erworben werden, der für alle Kurse 10 Euro im Monat kostet. Empfänger von Transferleistungen können Förderung beantragen. |
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Bei den Landesmeisterschaften im Tischtennis belegten unsere Teams in allen Kategorien den 4. Platz. Bei unserer nun schon zweiten Teilnahme mussten wir uns den Mannschaften aus dem starken Hamburger Randgebiet geschlagen geben. |
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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der Flensburger Grundschulen. Unsere Aufnahmebedingungen und die notwendigen Anmeldeformulare finden Sie / Ihr in unserer Rubrik "Downloads". Ihr Comenius Team |
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Die Schulmanschaften unserer Schule belegten bei den Bezirksmeisterschaften der Jungen ungefährdet die ersten Plätze in allen Altersklassen. Der sportliche Leiter Dirk Höhle war mit den Ergebnissen sehr zu frieden. Nun steht die Teilnahme an den Landesmeisterschaften im Focus des Trainings. Die Schüler freuen sich darauf und wir sind gespannt, ob "unsere Jungs" gegen die starken Gegner aus dem Hamburger Randgebiet bestehen können. |
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Es gibt zwei neue Kategorien unter Projekte. Schaut doch mal rein... |
24. November 2010 | 06:35 Uhr | Von Kristin Schmidt | www.shz.de Eine ganz besondere Arbeitsgemeinschaft (AG) wird seit kurzem im Programm der offenen Ganztagsschule an der Comenius-Schule angeboten. Nach langer, intensiver Vorarbeit hat Comenius-Lehrer Jens Koll, Koordinator für die Offene Ganztagsschule, in Zusammenarbeit mit Museumsleiter Dr. Michael Fuhr ein qualitativ hochwertiges Nachmittagsprogramm für Schüler auf die Beine gestellt. Vermittler des Ganzen ist die "Kunst- und Kulturbaustelle 8001" um Lehrerin und Künstlerin Kirsten Piper.
Einmal in der Woche beschäftigen sich momentan 17 interessierte Schüler der Klassen 5 bis 8 mit dem Thema Museum und Schätze. Ob in der Schule oder teilweise direkt im Museum, zentrale Fragen, wie "Was ist ein Schatz? Gibt es im Museum Schätze? Hab ich einen Schatz? Und welche Gefühle kann ich damit verbinden?", sollen die Schüler zum Nachdenken anregen. Begleitet werden sie dabei stets von Jens Koll, Kirsten Piper, Dörte Ahrens und Museumspädagogin Nicola Kochhafen, aus deren Idee das Projekt erst entstanden ist.
Die Schüler der Comenius-Schule sollen dazu aufgefordert werden, eigene Schätze zu suchen und zu überlegen, was sie damit verbinden. Meistens sind es gar nicht die Dinge selbst, die die Kinder beschäftigen. Die Geschichten hinter diesen Gegenständen scheinen oftmals viel interessanter und tiefgründiger zu sein.
Die Comenius-Schule liegt im sozialen Brennpunkt Flensburgs, der Immigrantenanteil ist hoch. Viele Kinder haben durch "Coole Schätze" das erste Mal ein Museum von innen gesehen, und nach Aussagen von Schülern ist Museum "echt cool". Zudem wird das Projekt finanziell stark unterstützt, sodass den Schülern vor der AG ein warmes Mittagessen und die gemeinsamen Taxifahrten zum Museumsberg erstattet werden können.
Das Projekt ist für ein dreiviertel Jahr angesetzt. Das große Ziel dabei ist eine Ausstellung im kommenden Jahr. Wie die genau aussehen wird, darauf sind die Schüler sowie der Museumsleiter sehr gespannt. Fest steht bis jetzt nur, dass die "Schätze" und die Geschichten der Kinder eine ebenso große Rolle spielen sollen, wie die schon vorhandenen Schätze des Museums. Eine Verbindung zwischen diesen Dingen und diverse Präsentationsformen werden die Schüler mit ihren Lehrern und Direktor Fuhr bis dahin selbstständig erarbeiten.
Doch auch wenn es erst zwei Treffen gab: Den Schülern ist jetzt schon klar geworden, dass sich der Begriff "Schätze" unbegrenzt definieren lässt. Ein Schüler benennt seine gesammelten Fossilien als Schätze, für eine andere Schülerin ist ihr Taufkettchen vom Urgroßvater ein wahrer Schatz. |
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Das C.R.T. - Comenius Roboter Team - überzeugte bei seiner ersten Teilnahme an der FIRST LEGO League am 18.11.2010 in Rendsburg . Das Team mit Lisa, Nick, Mails, Fabian, Hilmi, Janni und Dennis setzte sich gegen 12 andere Teams durch und belegte beim Roboter-Game den 2. Platz. Einen weiteren 2. Platz gab es für die Foschungspräsentation. Auch bei der Wertung "Roboter-Design" waren wir mit dem 3. Rang auf dem Treppchen zu finden. Für die Kämpfermentalität und das Durchhaltevermögen bekam das Team sogar den Sonderpreis in der Kategorie "Besondere Ausdauer". In der Gesamtwertung wurde daraus ein beachtlicher 4. Platz, den es nächstes Jahr zu toppen gilt. Bilder von den Vorbereitungen und dem Wettbewerb findet ihr hier... |
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Am Donnerstag startet unser C.R.T. - Comenius Roboter Team bei der FLL, der FIRST Lego League in Rendsburg. In diesem Jahr geht es um ein Medezintechnisches Thema: Body Forward. Es werden Teamaufgaben, eine Forschungspräsentation, ein gutes Roboterdesign und natürlich das Robotergame bewertet. Der Gewinner fährt zum Norddeutschen Semi-Finale nach Brandenburg. Mehr erfahrt ihr unter www.hands-on-technology.de |
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